[Rezension] Ildikó von Kürthy – Freizeichen

Autor: Ildikó von Kürthy

Titel: Freizeichen

Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: rororo;  Mai 2004
ISBN: 978-3499236143

Erster Satz: „Endlich habe ich genau das Problem, das ich immer haben wollte.“

Inhalt:

Die einunddreißige Annabel lebt in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Freund Ben. Doch wie das Leben so spielt, fragt sie sich, ob sie nicht glücklicher sein könnte. Hat sich der Alltag in ihre Beziehung eingeschlichen? Ist ihr Leben zu langweilig?

Eine Kurzschlussreaktion bringt sie zu ihrer Tante nach Mallorca, wo sie prompt einem äußerst attraktiven jungen Mann begegnet und auch noch der Frau, die in ihren Benni verliebt ist. Annabel muss sich entscheiden, was sie eigentlich wirklich will und vor allem, wie sie es bekommt.

Meine Meinung:

Wie alle anderen Kürthy Bücher davor war auch dieses sehr gut geschrieben und brachte mich oft zum Schmunzeln. Man kann sich in die Probleme, die im Buch natürlich etwas übertrieben dargestellt sind, super reindenken und sich selbst wiederfinden. Grundsätzlich ist alles lebensnah und gut vorstellbar, der Rest ist des Witzes Willen der Übertreibung zum Opfer gefallen.

Leider verliert man so langsam die Lust, wenn man vorher schon die anderen Bücher von ihr gelesen hat. Es ist eben doch immer wieder dasselbe.

Fazit:

Ein lustiges Buch für Zwischendurch. Nichts tiefgründiges, aber super zum Aufheitern. Wer gern ein klein bisschen mehr Rafinesse hätte: „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier.

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