[Rezension] Cassandra Clare – City of Bones

Titel: City of Bones – Die Chroniken der Unterwelt

Autor: Cassandra Clare

Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 978-3401061320

Erster Satz:

„Du willst mich wohl verarschen“, sagte der Türsteher und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust.

Inhalt:

Die fünfzehnjährige Clary führt ein ganz normales Leben mit ihrer Mutter in New York. Eines Abends jedoch wendet sich ihr Leben um 180 Grad, als sie mit ihrem besten Freund Simon in einem Club drei Jugendliche, die über und über mit seltsamen Tattoos bedeckt sind, bei einem Mord beobachtet – und die Leiche wie von selbst verschwindet.
Nicht genug damit, versucht ihre Mutter sie kurz darauf mit fadenscheinigen Ausreden zu einem spontanen Urlaub zu überreden, auf den sie die meisten ihrer Sachen mitnehmen soll. Als sie sich weigert, verschwindet ihre Mutter plötzlich wie vom Erdboden – und Clary fndet ihre gemeinsame Wohnung verwüstet vor.
Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter und auf der Flucht vor unheimlichen Verfolgern gerät Clary erneut an die merkwürdige Gruppe von Jugendlichen – und sie muss erkennen, das nichts so ist, wie es bisher den Anschein hatte: der unheimlich gut aussehende und unausstehliche Jace und seine Begleiter sind Schattenjäger, Dämonenjäger. Und es geht darum, einen übermächtigen Feind zu bekämpfen, der aus einer Parallelwelt gekommen ist, um sich das zu holen, was die Schattenjäger den „Kelch der Engel“ nennen.

Meine Meinung:


Cassandra Clares „City of Bones“  ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und lässt den Leser nicht mehr los. Besonders hervorzuheben sind ihre starken und einprägsamen Charaktere sowie die frechen, peppigen und klischeefreien Dialoge.
Trotz der phantastischen Geschichte und den teilweise unrealen Geschöpfen wie Vampiren und anderen Kreaturen der Unterwelt bleibt die Handlung doch glaubhaft und ist durch die bildhafte Sprache der Autorin so fesselnd, dass es der Roman in seiner Wirkung locker mit großen Leinwandfilmen aufnehmen kann.
Gespannt warte ich auf die Fortsetzung, „City of Ashes“, die hoffentlich einige der noch ungelösten Fragen und offen gebliebener Handlungsstränge des ersten Teils beantworten kann.

Fazit: Junge Urban Fantasy, die das Zeitalter von Buffy und Angel wieder aufleben lässt. Mehr davon!

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